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Whitepaper E-Rechnungsbearbeitung

„E-Rechnungen“, „XML“, „UBL“, „PDF“ – wenn es um die Verarbeitung elektronischer Daten geht, kommt man um englische Begriffe kaum herum. Wenn E-Rechnungen vollkommen ideal funktionieren würden, wären keine manuellen Eingriffe mehr nötig. Doch die Realität sieht anders aus: Unternehmen haben es mit unterschiedlichen Standards und Formaten zu tun – und müssen oft auch mit anderen Rechnungsarten arbeiten.

Das führt dazu, dass Informationen aus verschiedensten Quellen empfangen und verarbeitet werden müssen. Welche Rolle spielen E-Rechnungen in diesem komplexen Umfeld? Und wie lassen sie sich schlank und einfach integrieren? In diesem Whitepaper gehen wir diesen Fragen auf den Grund!

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Was bedeutet e-factureren für Sie?

In unserem Whitepaper erklären wir Ihnen, was E-Rechnungsstellung bedeutet – und was das konkret für Sie heißt. Darin zeigen wir unter anderem:

  • Wie man den idealen Prozess der elektronischen Rechnungsstellung ermittelt.
  • Welche Maßnahmen werden in der Praxis ergriffen.
  • Warum Sie Glück haben, mit einem der besten Partner zusammenzuarbeiten.
  • Warum XML-Rechnungen manchmal dennoch manuelle Schritte erfordern.
  • Wie Sie Ihre Verwaltung so effizient und sicher gestalten, dass Sie sie praktisch „verlieren“.

Wie können Sie einen Platz in Ihrer Verwaltung einrichten?

Um die Finanzverwaltung effizient zu gestalten, müssen alle relevanten Daten einheitlich in Ihren Verarbeitungsprozess eingebunden werden. Das ist von großer Bedeutung – auch wenn die elektronische Datenübermittlung immer wieder hinterfragt wird. Deshalb sollten Sie diese Daten nicht nur verarbeiten, sondern auch mit einem klar definierten Prozess verknüpfen, der zu Ihrem Unternehmen passt. Wie gelingt das?

In diesem Whitepaper legen wir Ihnen dies ausführlich dar. Sie erfahren, wie Sie:

  • Deinen Verarbeitungsprozess kritisch unter die Lupe nimmst
  • Dein Endziel nicht aus den Augen verlierst
  • Sorgt dafür, dass alle Faktoren nicht zusammenhängen
  • E-facturen können uitlezen (het resultaat: de verwerking verloopt automatisch)
  • Beide Seiten des e-facturatie-Prozesses bekijkt
  • Vielfältig und abwechslungsreich
  • Finden Sie heraus, welche Software für Ihre spezifischen Anforderungen im Bereich der elektronischen Fertigung geeignet ist.

Sie möchten Ihren Prozess intelligenter gestalten?

Warum die elektronische Rechnungsstellung ab 2026 keine Option mehr sein wird

Die elektronische Rechnungsstellung ist seit Jahren ein Diskussionsthema. Im Jahr 2026 wird dieses Thema jedoch an Dringlichkeit gewinnen. Während viele Unternehmen dies anfangs in erster Linie als Möglichkeit zur schnelleren Bearbeitung von Rechnungen betrachteten, wird es nun zunehmend zu einer Voraussetzung für einen regelkonformen, skalierbaren und zukunftssicheren Geschäftsbetrieb. Dies ist auf europäische Vorschriften, die Digitalisierung der Umsatzsteuer sowie die technologische Standardisierung zurückzuführen. Die Richtung ist klar: Finanzprozesse werden zunehmend digitalisiert, und Rechnungsdaten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Daher ist es keine kluge Strategie mehr, abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.
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Die 5 größten Engpässe im „Purchase-to-Pay“-Prozess

Für viele Unternehmen ist der „Purchase-to-Pay“-Prozess ein wesentlicher, jedoch häufig unterschätzter Bestandteil ihrer Verwaltungsabläufe. Von der Bestellanforderung über die Rechnungsbearbeitung bis hin zur Zahlung sorgt ein gut durchdachter „Purchase-to-Pay“-Prozess für Transparenz, Effizienz und Kontrolle. In der Praxis treten jedoch häufig Engpässe auf, die das Wachstum und einen effizienten Betriebsablauf behindern. Gerade in der Sondierungsphase – wenn Unternehmen überlegen, wie sie ihre Verwaltungsprozesse optimieren können – ist es wichtig, ein klares Verständnis für diese Herausforderungen innerhalb des „Purchase-to-Pay“-Prozesses zu haben. Wo treten die größten Probleme auf, und welche Auswirkungen haben sie auf Ihr Unternehmen?
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KI in der Dokumentenverarbeitung: Intelligente Automatisierung mit IDP

Jeden Tag bearbeiten Unternehmen große Mengen an Dokumenten: Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Verträge und andere Verwaltungsunterlagen. Obwohl diese Dokumente zunehmend in digitaler Form eingehen, werden sie oft noch manuell bearbeitet. Dies ist zeitaufwendig, erhöht das Fehlerrisiko und macht die Abläufe weniger vorhersehbar. Intelligente Dokumentenverarbeitung (IDP) trägt dazu bei, die Dokumentenverarbeitung intelligenter und effizienter zu gestalten. Nicht durch das bloße Lesen von Text, sondern durch das tatsächliche Verstehen von Dokumenten. Was genau ist IDP, welche Vorteile bietet es und was müssen Sie dabei beachten?
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