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Whitevision übernimmt FileLinx

Whitevision macht einen neuen Schritt in der Dokumentenautomatisierung durch die Übernahme von FileLinx, einem Spezialisten für Low-Code Intelligent Document Processing (IDP). Mit dieser strategischen Erweiterung stärkt Whitevision sein Produktangebot, festigt seine Position in der Benelux-Region und legt ein solides Fundament für weiteres internationales Wachstum.

Seit 2007 ist FileLinx mit Sitz in Zoetermeer tätig und hat eine leistungsstarke Low-Code-Plattform entwickelt, die komplexe administrative Workflows automatisiert – etwa die Rechnungsfreigabe, den Einkauf und den Bestellabgleich. Dank schneller ERP-Integrationen und einer branchenübergreifend einsetzbaren Technologie ist FileLinx ein verlässlicher Partner für Organisationen im Gesundheitswesen, in der Bildung, der Industrie und in den professionellen Dienstleistungen. Zu den bekannten Kunden zählen Picnic, Achmea und der KNVB.

Die Übernahme passt perfekt zur gemeinsamen Ambition von Whitevision und FileLinx, der führende Anbieter für Intelligent Document Processing (IDP) in Europa zu werden. Sie stellt den dritten Meilenstein in der Wachstumsstrategie dar, die Whitevision seit August 2024 gemeinsam mit dem Investor Main Capital Partners verfolgt. Ziel ist der Aufbau einer starken europäischen IDP-Softwaregruppe.

Was bedeutet das für Sie als Kunden?

Als Kunde profitieren Sie von größerer Flexibilität, da sich Workflows dank der Low-Code-Technologie schneller und einfacher anpassen lassen. Gleichzeitig können Sie einen größeren Schritt in Richtung Automatisierung machen, denn FileLinx bringt zusätzliche Intelligenz in die bestehenden Lösungen von Whitevision. Darüber hinaus wird die internationale Skalierung erleichtert – durch die gebündelten Stärken beider Unternehmen eröffnen sich neue Marktchancen innerhalb und außerhalb der Benelux-Region.

Dank der Low-Code-Fähigkeiten von FileLinx können wir unsere Kunden noch persönlicher und effektiver betreuen. Frank de Wit, CEO und Gründer von Whitevision:

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Warum die elektronische Rechnungsstellung ab 2026 keine Option mehr sein wird

Die elektronische Rechnungsstellung ist seit Jahren ein Diskussionsthema. Im Jahr 2026 wird dieses Thema jedoch an Dringlichkeit gewinnen. Während viele Unternehmen dies anfangs in erster Linie als Möglichkeit zur schnelleren Bearbeitung von Rechnungen betrachteten, wird es nun zunehmend zu einer Voraussetzung für einen regelkonformen, skalierbaren und zukunftssicheren Geschäftsbetrieb. Dies ist auf europäische Vorschriften, die Digitalisierung der Umsatzsteuer sowie die technologische Standardisierung zurückzuführen. Die Richtung ist klar: Finanzprozesse werden zunehmend digitalisiert, und Rechnungsdaten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Daher ist es keine kluge Strategie mehr, abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.
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Die 5 größten Engpässe im „Purchase-to-Pay“-Prozess

Für viele Unternehmen ist der „Purchase-to-Pay“-Prozess ein wesentlicher, jedoch häufig unterschätzter Bestandteil ihrer Verwaltungsabläufe. Von der Bestellanforderung über die Rechnungsbearbeitung bis hin zur Zahlung sorgt ein gut durchdachter „Purchase-to-Pay“-Prozess für Transparenz, Effizienz und Kontrolle. In der Praxis treten jedoch häufig Engpässe auf, die das Wachstum und einen effizienten Betriebsablauf behindern. Gerade in der Sondierungsphase – wenn Unternehmen überlegen, wie sie ihre Verwaltungsprozesse optimieren können – ist es wichtig, ein klares Verständnis für diese Herausforderungen innerhalb des „Purchase-to-Pay“-Prozesses zu haben. Wo treten die größten Probleme auf, und welche Auswirkungen haben sie auf Ihr Unternehmen?
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KI in der Dokumentenverarbeitung: Intelligente Automatisierung mit IDP

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